Während die einen von uns gerne ein bisschen mit dem Feuer spielen, gibt es Menschen, die ganz klar den Wind bevorzugen. Egal, ob im Segelflieger oder auf dem Segelboot, im Heißluftballon oder mit einem simplen Lenkdrachen – Möglichkeiten gibt es jede Menge, den Wind und seine Kräfte auszukosten.
Unter den genannten „Windspielen“ stellt der Lenkdrache wohl das solideste Spielzeug dar.
Am Himmel drehen sie Pirouetten und Loopings, fegen direkt über die Erde hinweg bis sie wieder aufsteigen, bunt in der Sonne leuchten und frei im Wind flattern. So kennen die großen und kleineren Liebhaber die Kites. Während der Einliner sicherlich für jedermann aus den Kindertagen bekannt ist, problemlos in den Lüften schwingen kann und dort oben relativ friedlich steht, sind die Lenkdrachen in den Varianten Zweiliner oder Vierliner erhältlich und erfordern ein Gefühl für den Wind, Koordination und jede Menge Fingerspitzengefühl. Umso größer ein Drache ist, umso schwieriger ist er zu lenken. Die Drachensaison ist selbstverständlich im Herbst, wenn uns der Wind um die Ohren fegt oder ganzjährig an der See. Und mit etwas Muße und Übung können Drachenfans Ihr Geschick schon bald auf Drachenfestivals unter Beweis stellen.
Lenkdrachen
Während die einen von uns gerne ein bisschen mit dem Feuer spielen, gibt es Menschen, die ganz klar den Wind bevorzugen. Egal, ob im Segelflieger oder auf dem Segelboot, im Heißluftballon oder mit einem simplen Lenkdrachen – Möglichkeiten gibt es jede Menge, den Wind und seine Kräfte auszukosten.
Unter den genannten „Windspielen“ stellt der Lenkdrache wohl das solideste Spielzeug dar.
Am Himmel drehen sie Pirouetten und Loopings, fegen direkt über die Erde hinweg bis sie wieder aufsteigen, bunt in der Sonne leuchten und frei im Wind flattern. So kennen die großen und kleineren Liebhaber die Kites. Während der Einliner sicherlich für jedermann aus den Kindertagen bekannt ist, problemlos in den Lüften schwingen kann und dort oben relativ friedlich steht, sind die Lenkdrachen in den Varianten Zweiliner oder Vierliner erhältlich und erfordern ein Gefühl für den Wind, Koordination und jede Menge Fingerspitzengefühl. Umso größer ein Drache ist, umso schwieriger ist er zu lenken. Die Drachensaison ist selbstverständlich im Herbst, wenn uns der Wind um die Ohren fegt oder ganzjährig an der See. Und mit etwas Muße und Übung können Drachenfans Ihr Geschick schon bald auf Drachenfestivals unter Beweis stellen.